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RÜckblick 2009

21. Juli 2009 - Sieg für Kubis Lukas und Makowski Gisela

Auf der verkürzten Extremdistanz konnte sich Kubis Lukas (GER) vom Team Haibike mit einer Zeit von 6:50:26 durchsetzen. Die weiteren Podestplätze gehen an Huber Urs (SUI) vom Team Stöckli Craft und Sibl Radoslav (CZE) vom Team Bikezone.cz/MRX. Die Rückstande betragen 8 bzw. 20 Minuten. Rang 4 geht an den Deutschen Scharf Henrik. Der beste Österreicher wird Faber Zdenek mit dem sechsten Gesamtrang und einem Rückstand von 48 Minuten.

Bei den Damen gewinnt Makowski Gisela (GER) vom Team 2RadChaoten.com vor Dietzen Bettina (GER) und Rubiano Claudia (COL).

Gesamt Herren:
1. A27 Kubis Lukas GER 1979 Team Haibike 1. 6:50:26.17
2. A42 Huber Urs SUI 1985 Team Stöckli Craft 1. 6:58:21.4 6+0:07:55.29
3. A6 Sibl Radoslav CZE 1980 Bikezone.cz/MRX 2. 7:10:00.08+0:19:33.91

Gesamt Damen:
1. A266 Makowski Gisela GER 1961 2RadChaoten.com 1. 9:52:36.13
2. A45 Dietzen Bettina GER 1976 conway-factory-tea 1. 10:07:23.84+0:14:47.71
3. A199 Rubiano Claudia COL 1976 Bielefeld 2. 11:18:14.90+1:25:38.77

18. Juli 2009 - ÄNDERUNG STRECKE A UND B!

Unglaubliche Szenen bei der Salzkammergut Mountainbike Trophy 2009.
In den frühen Morgenstunden gehen 500 Mountainbiker an die 206 km-Startlinie, um sich den offensichtlich extremen Bedingungen für mindestens 10 Stunden zu stellen. In den folgenden Startblöcken - auf den Strecken 114k m sowie den 3 kürzeren Distanzen - ist die No-Show-Rate dann etwas höher. Trotzdem gehen insgesamt rund 3.000 von den 4.200 Trophy-Anmeldungen wie geplant ins Rennen.

Gegen 11:00 die Hiobsbotschaft: es schneit
Gegen 11 Uhr werden dann die Befürchtungen der Sicherheitscrew Realität: es schneit in Gosau und im Hallstätter Hochtal bis auf rund 800m herunter. Nach etwa 150km erwartet die Fahrer ergo nicht nur ein extrem anstrengender Bergsprint, sie müssen mit stark unterkühlten Händen das Tempo im unwegsamen Gelände unter Kontrolle halten.

Abbruch zur Sicherheit der Fahrer
Nach umfangreichen Besprechungen mit allen Sicherheitsleuten ringt sich das Organisationsteam um 11:43 Uhr zur Entscheidung durch: die Fahrer der beiden langen Strecken werden nicht wie geplant bis Gosau geführt, sondern direkt nach der "Aufwärmstrecke" hinauf zum Salzberg wieder Richtung Bad Goisern abgeleitet. "Wir haben eigens einen Notfallsplan für solche Situationen. Überall waren verantwortungsbewusste Streckenposten, um die Biker in die nächste Hütte zu bringen. Jeder wusste, was zu tun ist", so Tourismusdirektorin Friedl.

Jetzt erst recht! Super Reaktionen der Biker
Die Bilder, die sich den Zusehern im Zielbereich darbieten sind ergreifend. Von Kälte und Nässe gezeichnet treffen die ersten Teilnehmer am Bad Goiserer Marktplatz ein. Doch von Enttäuschung keine Spur. Vor allem die Spitzenteilnehmer sind sich einig: Die Trophy hat sich i den Ruf als Extrem-Marathon einmal mehr verdient.

8. Juli 2009 - Salzkammergut Trophy 2009 presented by 3 am Samstag, den 18. Juli!

Die 12. Salzkammergut Trophy wird am Samstag, den 18. Juli 2009 ausgetragen. Die Junior Trophy und der Einrad-DH in Gosau am Sonntag, den 19. Juli. Nach dem in den vergangenen beiden Jahren die Teilnehmerzahlen förmlich explodiert sind, gibt es 2009 erstmals ein Limit. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

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Zur Anmeldung

13. Juni 2009 - Alban Lakata gewinnt Rocky Mountain BIKE Marathon

Der Sieger des Rocky Mountain BIKE Marathon powered by Vaude kommt aus Österreich und heißt Alban Lakata. Die Marathonzeit des Topeak-Ergon Racing Team-Fahrers: 4:50.30,5. Als Zweiter erreichte Urs Huber vom Team Stöckli Craft nach 4:52.08,9 das Ziel. Auf Platz drei ist der Freiburger Tim Böhme vom Team Bulls mit einer Marathonzeit von 5:02.47,2.

Bei Damen siegt Sally Bigham (Marathonzeit 6:12.33,1) vor Birgit Söllner (6:13.24,9) und Katrin Schwing auf Platz drei (6:17.56,1).

13. Juni 2009 - Teilnehmer des Rocky Mountain BIKE Marathons powered by Vaude loben die neue Strecke

Rechtzeitig zum Sympatex BIKE Festival in Willingen powered by Nissan riss der Himmel auf und macht Platz für jede Menge Sonne. Mit guter Laune gingen nun die über 1.800 Teilnehmer des Marathons dann auch auf den Weg. Unterwegs gab es Lob für den Willinger Streckenchef: „Sagt Volker, dass seine neue Marathon-Strecke traumhaft ist.“ So äußerten sich viele Starter, die unter anderem beeindruckt von der tollen Aussicht und von den vielen technisch anspruchsvollen Passagen waren.